S T E I N L E I N
S    T    E    I   N    L   E    I    N

JKR-Open 2015

Großes Tennis geboten wurde auch in der 5. Auflage der JKR-Open in Eifing. Von der Turnierleitung CR 7 (Aus in der Vorrunde...) perfekt organisiert, zeigten 10 Akteure bei tropischen Temperaturen Tennis in Vollendung. In zwei Todesgruppen konnten sich Christian Steinlein und Dippi Dippold sowie Alexander "Bum-Bum" Drumm und Hanno Fröhlich für das Halbfinale qualifizieren. Überschattet wurde das Turnier gegen Ende jedoch von einer akuten Spielmanipulation: Top-Favorit Bum-Bum-Drumm wurde mit alkoholischen Getränken und der einbrechenden Dunkelheit derart beeinflusst, dass er im Finale dem Lokalmatador Christian Steinlein unterlag. Trotz dieser blatter-esken Manipulation verlief das abschließende Spieler-Bankett fröhlich und fried(e)lich. 

JKR-Open 2014

Einen Favoritensieg gab es bei den vierten JKR-Open in Eifing. Alexander Drumm, der sich mehrere Jahre auf dieses Event vorbereitet hatte, konnte die hohen Erwartungen erfüllen und siegte verdient. Auf Initiative des rührigen CR7 erstmals am Pfingstsamstag ausgerichtet, konnte das Teilnehmerfeld erweitert werden. Um den asiatischen Markt zu erschließen, wurde nach einem leichten Mittagessen (low fat, low carb) bereits am frühen Nachmittag mit den Gruppenspielen begonnen. Auch die Liveübertragung bei SKY tat dem großen Zuschauerinteresse keinen Abbruch. Das Rekordteilnehmerfeld von 14 Spielern bot bei tropisch-brasilianischen australien-open-esken Temperaturen in vier Hammertodesgruppen ganz großes Tennis. Vom Organisationskomitee verordnetet Trinkpausen (Hübner, trotzdem aus Wattendorf, nicht aus Steinfeld) konnten der Dehydrierung entgegenwirken. Nach der Vorrunde konnten sich 8 Spieler für das Viertelfinale qualifizieren, das neu ausgelost wurde. In vier spannenden und hochklassigen Begegnungen setzte sich nicht immer der bessere Spieler durch (außer bei der Niederlage von CR7), sondern derjenigen, der dem Druck am besten standhalten konnten. Im ersten Halbfinale kam es zum vorweggenommenen Endspiel. Jörg Kotsche Tiriac bot sein bestes Tennis auf, doch gegen Bumm-Bumm-Trumm war kein Kraut gewachsen. Im zweiten Finale besiegte Vorjahresfinalist Christian Steinlein Hanno Fröhlich, der noch unter der Zeitverschiebung von Garmisch und dem Jetlag litt, knapp. Im Finale wurde dann der Höhenflug des Gastgebers gestoppt. Alexander Drumm siegte deutlich und verdient mit 6:2 und ist damit der vierte Titelträger. Der Abschluss der Veranstaltung fand bei Brotzeit und Bier und Musik in der Wirtsstube statt. Gegen 1.30 Uhr wurde die mit einer Ausnahme friedliche Veranstaltung (Sportler F. hatte sich tagsüber zu wenig verausgabt und wollte  nicht die Bettruhe einhalten) beendet. Ein äußerst gelungener Tennis-Event mit 14 Siegern der Herzen. (dpa/sid).

JKR-Open 2013

Bei der dritten Auflage der JKR-Open am 8. Mai 2013 wurden den Zuschauern bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen (!) ganz großer Tennis- und Trinksport geboten. In zwei Hammertodesgruppen setzten sich mit Rainer Czeguhn, Jörg Kocinski, Christian Steinlein und dem Tunierfavoriten Amor nicht die besseren, sondern die glücklicheren Akteure durch. Leider wurde gleich das erste Halbfinale vor auverkauftem Haus von einer Verletzung überschattet. Holger Amors Muskel machte - ähnlich wie beim späten Lothar Matthäus - zu, weshalb Jörg Kocinski ins Finale einzog und dort auf den Lokalmatador (im wahrsten Sinne des Wortes) traf, der sich in einem spielerisch armseligen Halbfinale gegen den Vorjahressieger Czeghuhn durchsetzen konnte. Im Finale selbst schenkten sich die Akteure nichts, sowohl was die Flüssigkeitszufuhr als auch die spielerischen Qualitäten anbelangte. Im Tiebreak konnte schließlich Christian Steinlein den bei den Buchmachern leicht favorisierten Nick Bolletieri aus Würzburg, dem der Jetlag, die Zeitverschiebung und die Höhenluft doch mehr zu schaffen machte als er zugeben konnte, niederringen.

JKR-Open 2012

Pünktlich zum Turnierbeginn am 16. Mai 2012 besserten sich auch in diesem Jahr die Wetterbedingungen bei der zweiten Auflage der internationalen JKR-Open. In zwei packenden, hochkarätig besetzten Gruppen wurde den Zuschauern ganz großes Tennis geboten. Während sich im Halbfinale der blauen Gruppe mit dem jungen Pete Sampras der Turnierfavorit durchsetzen konnte, behielt in der zweiten Begegnung der Organisator R. Czeguhn gegen den in der Weltrangliste deutlich höher gesetzten Crack aus der Kaderschmiede des TTC Creußen knapp die Oberhand. Im Finale, das an Dramatik nicht zu überbieten war, entschieden die bessere Kampfkraft, der unbedingte Siegeswillen, die Eier, die Platzkenntnisse und letztendlich der Mob, den sich die Turniermannschaft Czeguhn auch erst verdienen musste, das Spiel zugunsten des Organisators, der sein Glück kaum fassen konnte. Bei der anschließenden öffentlichen Siegerehrung dankte dieser seinen Eltern und seiner Frau und widmete seinen Triumph seinen Töchtern und dem Weltfrieden. Die Siegesfeier verlief friedlich, bereits am frühen Morgen wurden die ersten Trainigseinheiten (Jogging durch die LG Etzelwang) in  Vorbereitung auf die JKR-Open 2013 durchgeführt. (sid)

JKR-Open 2011

Ganz großes Tennis wurde bei den JKR-Open am 1. Juni 2011 geboten. Spannende und hochklassige Spiele begeisterten die zahlreichen Zuschauer. Am Ende qualifizierten sich mit John McEnroe und Mats Wilander auch die spielstärksten Akteuere fürs Finale: Hier setzte sich der schwedisch-jugendliche Sturm und Drang knapp gegen das technisch etwas ausgefeiltere Spiel des Amerikaners durch. (Bei der musikalisch bestens begleiteten Aprés-Tennis-Party jedoch konnten beide ihren Vorschlusslorbeeren nicht gerecht werden). (dpa).